Folge 45: Vertrauen, Verständnis, Verbundenheit - die Bedeutung der Krebsberatungsstelle für Erkrankte und Angehörige
Shownotes
Die Krebsdiagnose ist ein einschneidendes Erlebnis, das nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch deren Angehörige vor enorme Herausforderungen stellt. In der Krebsberatungsstelle im IGEL in Barnstorf finden Menschen mit Krebs wertvolle Unterstützung, um die Folgen ihrer Erkrankung besser bewältigen zu können. Hier stehen fachkundige Berater bereit, die bei alltäglichen Fragen rund um Beruf, Sozialleistungen und mehr helfen – stets mit einem offenen Ohr für individuelle Sorgen und Ängste. Darüber hinaus spielt die Psychoonkologie eine entscheidende Rolle: Sie fördert den Austausch zwischen Erkrankten und ihren Familien und hilft dabei, Missverständnisse im Arzt-Patienten-Verhältnis auszuräumen. In unserer neuen Podcastreihe „NÄCHSTER HALT BARNSTORF“ geben Axel Theis sowie Svea Völker und Birgit Wilkening spannende Einblicke in die wertvolle Arbeit dieser Beratungsstelle und zeigen auf, wie sie einen Weg aus der Einsamkeit von Angst und Trauer ebnen kann.
Kontaktdaten: Krebsberatungsstelle im Landkreis Diepholz Zentrale Rufnummer: 0 54 42 / 80 40 41 20 Mail: krebsberatung@igel-barnstorf.de
weiterführender Link: https://krebsberatung-diepholz.de
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00:00:00: Haber Energy, die Stadtwerke Hunte-Tal und die Samtgemeinde Bahnstorff präsentieren.
00:00:08: Nixterhalt, Bahnstorff. Menschen mit ihrem Geschichten, Projekten, Plänen,
00:00:17: Erlebnissen und Erinnerungen aus Bahnstorff, Drehber, Drindwedde und Eidlstedt in dieser
00:00:23: Podcast-Lokalradioshow mit Lars Kors.
00:00:30: Moin und willkommen. Über die vielfältigen und wichtigen Angebote des Igel hier in
00:00:35: Bahnstorff berichten wir regelmäßig hier am Podcast. In dieser Ausgabe geht es um
00:00:40: die Krebsberatungsstelle im Landkreis Diepols. Das ist eine Einrichtung, die auch hier im
00:00:45: Igel in der Dr. Rudolf Dunger Straße 1 in Bahnstorff angesiedelt ist. Mittlerweile eine
00:00:50: Institution für Erkrankte, aber auch für Angehörige, für Erwachsene und Jugendliche.
00:00:55: Birgit Wilkening erinnert sich noch sehr gut an die Anfälle. Es war so, dass eine Psychologin,
00:01:01: die aus Bremen kam, eine Weiterbildung gemacht hat in dem Bereich Onkologie und sich dann dem
00:01:07: Igel vorgestellt hat. Der Vorstand des Igels sich dann gut vorstellen konnte, dem Bereich
00:01:12: in Bahnstorff aufzubauen. Birgit Wilkening ist die erste Kontaktperson für Ratsuchende
00:01:17: der Krebsberatungsstelle zu ihren Aufgaben später mehr. Mit dem Bereich, den Birgit
00:01:22: Wilkening gerade ansprach, ist die Psycho-Onkologie gemeint. Ziel ist es Menschen mit Krebs zu
00:01:28: unterstützen, damit sie mit den Folgen der Erkrankungen wirklich gut umgehen können.
00:01:33: Dazu kann die Beratungen ganz praktischen Fragen rund um Alltag, Beruf oder Sozialleistung
00:01:38: zählen und die Psycho-Onkologie kann auch bewirken, dass ins Stocken geratende Gespräche zwischen
00:01:46: erkrankten und Angehörigen wieder in Fluss kommen. Sie kann auch helfen, Missverständnisse
00:01:51: zwischen gestressten Ärzten und wahrlich nicht minder gestressten Patienten auszuräumen
00:01:58: und einen Weg durch das medizinische System zu finden. Sie bietet einen Ausweg aus dem
00:02:04: Alleinsein mit Angst, Ratlosigkeit und Trauer.
00:02:09: Ab 2009 haben wir dann einen Antrag gestellt bei der Deutschen Krebshilfe. Dann bekamen
00:02:14: wir auch den Zuwendungsbescheid, dass wir dann auch gefördert wurden. Wir mussten allerdings
00:02:18: jedes Jahr neuen Antrag stellen, alle zwei Jahre, um weiter gefördert zu werden.
00:02:22: Ein wichtiger Schritt, mit dem Diplom Psychologen und Psycho-Onkologen Axel Theis aus Bremen
00:02:28: wurde 2016 diese Einrichtung auf ein noch festeres Fundament gestellt. Theis, der auch
00:02:34: Leiter der Beratungsstelle hier in Bernstof ist, führte die Krebsberatungsstelle in
00:02:38: die Regelfinanzierung.
00:02:40: Das heißt, Beschäftigungssicherheit für die Mitarbeiter, Versorgungssicherheit für die
00:02:43: Klienten und dreijährige Perspektive fürs Projekt. Das haben wir jetzt schon zum zweiten
00:02:49: Mal erreicht. In den letzten fünf Jahren, also seit 2020, sind wir da anerkannt und
00:02:54: wir haben die Qualitätskriterien, die Förderbedingungen erfüllt und bauen unser Beratungsumfang aus.
00:03:00: Wir haben auch Personal dazugenommen, sodass wir jetzt landkreisweit gut aufgestellt sind.
00:03:05: Und da bin ich auch ganz stolz darauf, weil wir sind damit mit einem ländlichen Bereich
00:03:10: bundesweit die einzigen, die in so einer Struktur schwachen Region, in so einem ländlichen
00:03:16: Gebiet, wo es kein einziges Krebszentrum gibt, kein einziges Organzentrum, uns etablieren
00:03:22: konnten. Das ist ja Sinn und Zweck des nationalen Krebsplans der Bundesregierung und das haben
00:03:27: wir hier schon seit 2020 vom Staat an eigentlich geschafft gehabt.
00:03:31: Ein beeindruckender Rückblick.
00:03:33: Aber jetzt mittlerweile ist es so, dass wir Regenzuspruch haben und es immer weiter geht
00:03:38: und eben auch durch unsere Zweigstellen wirklich sehr guten Zulauf haben.
00:03:41: Nimmt Birgit Wilkening wahr. Um Menschen in dem großen Gebiet des Landkreises Diepolz
00:03:46: zu erreichen, ist die Krebsberatung so aufgestellt.
00:03:49: Also wir haben eine Hauptstelle in Bahnstorff und dann eben drei Außenstellen in Sike, in
00:03:54: Weih und in Sulegen.
00:03:55: Eklätswehr Völker. Seit 2020 bereichert die Sozialarbeiterinnen und Psycho-Onkologen die
00:04:01: Krebsberatungsstelle.
00:04:02: Klingelt hier das Telefon, so wirkt in aller Regel, wie am Anfang schon erzielt, Birgit
00:04:07: Wilkening, die erste Ansprechpartnerin sein.
00:04:10: Das heißt, die Erkrankten oder Angehörigen, wie auch immer die Ratsuchenden, nehmen meistens
00:04:15: telefonisch Kontakt zu uns auf.
00:04:17: Das heißt, ich sitze dann am anderen Ende und nehme das Gespräch entgegen.
00:04:21: In dem Gespräch erfahre ich dann schon, welche Art von Erkrankung, ob es nun Angehöriger
00:04:26: ist, betroffener, wie auch immer.
00:04:28: Also in verschiedene Daten nehme ich dann auf und gebe das dann weiter an meine Kollegen
00:04:34: und die suchen dann per Telefon dann auch den Ratsuchenden auf.
00:04:38: Je offener, erkrankter oder auch Angehörige über ihr Anliegen sprechen, desto gezielter
00:04:43: und auch erfolgreicher kann die Beratung aussehen.
00:04:46: Dazu zählt auch die genaue ärztliche Diagnose.
00:04:49: Genau, also die Diagnose ist dann auch Thema im Gespräch.
00:04:53: Das erfahre ich dann auch und rundum, was eben an Bedarf da ist, was an Belastung da ist,
00:04:59: zum Teil Probleme, was besprochen werden möchte.
00:05:02: Das nehme ich in größten Teils auch schon mit auf.
00:05:05: Kommt da die Frage auch, was kostet mich das?
00:05:07: Genau, immer wieder stellt sich die Frage auch, was kostet das oder muss ich einen
00:05:12: Krankenschein mitnehmen, aber das kann ich dann ja auch verneinen.
00:05:16: Ich gebe dann immer noch mal ein Tipp oder ein Hinweis, dass wir nun dem kleinen Verein
00:05:21: IGL-EV angehören und auf Spenden angewiesen sind, kann gerne eine Spende an uns gerichtet werden.
00:05:27: Die Rückmeldung von Axel Theis oder auch Svier Völker erfolgt schnell.
00:05:30: Dann melden wir Berater uns innerhalb von zwei Tagen mit einem Terminvorschlag innerhalb
00:05:36: von zehn Werktagen zurück.
00:05:38: Das heißt, wir haben nicht so lange Wartezeiten.
00:05:40: Der Ansatz der Beratung selbst ist ja die Situation der Belastung.
00:05:48: Wir gehen also nicht von einer psychischen Erkrankung aus oder von einer psychischen Störung,
00:05:53: wenn wir mit jemanden sprechen, sondern davon, dass er in einer guten Situation ist, die ihn überfordert.
00:05:58: Und da gibt es Beratungsansätze, mit denen man da die Last rausnimmt, das Tempo rausnimmt
00:06:05: und fördert, dass der Radsuchende im angemessenen Tempo seine Themen durcharbeiten kann.
00:06:10: Und da suchen wir ganz individuell jeweils immer wieder neu einen eigenen Beratungsansatz,
00:06:14: was in diesem Kontext sinnvoll ist.
00:06:16: Dazu haben wir ein multiprofessionelles Team.
00:06:18: Das heißt, wir arbeiten nicht nur nach dem Schema F, sondern wir haben Sozialarbeit an Bord,
00:06:22: wir haben systemische Beratung an Bord, wir haben verhaltenstherapeutische Orientierung
00:06:26: und auch tiefempsychologisches Wissen und systemische Beratung, so dass wir halt gucken, geht es um Familien.
00:06:31: Dann haben wir einen sehr systemischen Blick auf, dann schauen wir, wie die Familiendynamik ist,
00:06:35: wie wirkt sich die Erkrankung, die wir hier haben.
00:06:37: die Belastung auf das Familiensystem aus.
00:06:39: Manchmal gibt es aber ganz individuelle Situationen.
00:06:42: Da hatten man dann eine Situation,
00:06:44: wo dann bestimmte Lebenskonstruktion für ein Individuum nicht mehr gut funktioniert.
00:06:48: Unter der Last der Erkrankung kann es sein,
00:06:50: dass man auch eine psychologische oder eine konflikzentrierte Beratung daranbietet.
00:06:55: Das ist ganz individuell, nach Anders auszuwählen.
00:06:58: Gerade weil die Berater die einzelnen Fälle individuell betrachten,
00:07:04: lässt sich auch Pauschal gar nicht sagen, wie häufig Gespräche stattfinden, zu ihr Völker.
00:07:09: Das ist ganz unterschiedlich und das kann eben je nach Beratungsbedarf und Beratungsthema
00:07:14: mit dem Ratsuchenden gemeinsam festgelegt werden.
00:07:17: Manchmal geht es nur um einige Informationen oder darum,
00:07:21: gemeinsam einen Antrag zu stellen.
00:07:23: Dann kann eben auch einen Termin ausreichen.
00:07:25: Und manchmal ist es eben so, dass Klienten oder Ratsuchende regelmäßig kommen.
00:07:31: Also zum Beispiel auch alle zwei Wochen.
00:07:33: Psycho-onkologische Maßnahmen können bei Diagnose-Stellung beginnen
00:07:36: und sich auch nach Abschluss der medizinischen Behandlung fortsetzen.
00:07:40: Mit der Psycho-Onkologie gibt es ein Angebot,
00:07:43: um psychischen Belastungen durch Krebs mit professioneller Unterstützung zu begegnen.
00:07:47: Denn wenn es uns körperlich nicht gut geht, hat das Auswirkungen auf unsere Psyche.
00:07:52: Axel Teichs.
00:07:53: So kommen viele Fragen, die nach einer Einordnung verlangen.
00:07:57: Was ist mit meinem Zustand, was ist mit meiner Verarbeitung,
00:08:00: was ist mit meinem Seelenleben?
00:08:02: Fühle ich richtig, denke ich richtig?
00:08:04: Da hilft es oft, wenn man da normalisieren kann.
00:08:07: So nennen wir das, dass wir bestimmte Gefühlslagen, Situationen einfach bestätigen können,
00:08:14: dass die jetzt nicht eingebildet sind, sondern zu der Situation dazu gehören.
00:08:18: Dass wir dabei bleiben, dass wir nicht weglaufen, wenn es mal schwierig wird.
00:08:23: Dass wir mit persönlichen Konflikten umgehen können,
00:08:28: die sich oft stellen im Verlauf einer Erkrankung, auch mit schwierigen Entscheidungen,
00:08:33: die damit einhergehen, mit Therapieentscheidungen, mit manchmal schmerzhaften Entscheidungen,
00:08:39: mit Verlust und auch Trauer, wenn es ums Abschied nehmen geht,
00:08:44: oder mit dem Verlust des Arbeitsplatzes oder der Gesundheit oder allem, was einem verloren gegangen ist.
00:08:50: Etwa ein Drittel aller Menschen mit Krebs haben durch die Erkrankung psychische Probleme
00:08:54: und sind belastet.
00:08:56: Am häufigsten erleben Erkrankte Angststörungen und Depressionen.
00:09:01: Mit anderen Worten ist es ganz normal, sich im Falle einer Krebserkrankung
00:09:05: angsterfüllt, gestresst und auch überfördert zu fühlen.
00:09:09: Die Erkrankung kann das bisherige Leben komplett auf den Kopf stellen.
00:09:13: Nicht scheint mehr wie zuvor.
00:09:15: Es ist also nicht ungewöhnlich, dass beispielsweise ab einem Zeitpunkt X auch der Job nicht mehr rausgeübt werden kann.
00:09:22: Der Abschied vom Berufsleben ist natürlich ein ziemlich großes Thema,
00:09:27: was dann auch eben in der Beratung Raum finden kann.
00:09:30: Also was bedeutet das eigentlich für mich persönlich, Abschied zu nehmen?
00:09:35: Und dann überlegen wir natürlich auch gemeinsam, welche Möglichkeiten gibt es denn jetzt?
00:09:40: Weil damit einhergehen sind ja auch immer finanzielle Probleme.
00:09:44: Und dann eben die Frage, habe ich jetzt einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente
00:09:48: oder wo finde ich andere finanzielle Unterstützung und solche Themen besprechen wir dann eben in der Beratung.
00:09:54: Das kann dann ganz vielfältig sein und immer individuell.
00:09:57: Diese Beratung finden in der Regel in der Hauptstelle, im Igel in Bahnstorff,
00:10:01: beziehungsweise in einer der Außenstehlen statt.
00:10:03: Wir machen aber auch Hausbesuche, wenn Ratsuchende aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr mobil sind.
00:10:08: Und sollte ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht aufgrund des Krankheitsverlaufs nicht möglich sein zu Ervölkern,
00:10:14: wir haben eben auch festgestellt, dass Telefonberatung auch gut funktioniert.
00:10:18: Das heißt, wenn Klienten zum Beispiel in der Chemotherapie sind und eben die Beratung nicht mehr aufsuchen können,
00:10:25: dann kann das eben auch sehr unterstützend und hilfreich sein und damit haben wir auch ganz gute Erfahrung.
00:10:30: Trotzdem finden auch viele Ratsuchende es eben gut, wenn sie uns als Berater auch sehen.
00:10:35: Die Gröftelhürde ist ja dann beim Ratsuchenden, dass er ja schon hoch belastet ist
00:10:41: und sehr große Anforderungen zur Bewältigung hat.
00:10:44: Da ist das ja gar nicht so leicht sich vorzustellen, dass man überhaupt ein Gespräch mit dem Außenstehlen überhaupt nützlich findet.
00:10:50: Warum soll ich mich überhaupt auf den Weg machen? Warum soll ich ein Gespräch führen?
00:10:53: Was habe ich da zu erwarten? In der Regel weiß man das ja gar nicht.
00:10:56: Er klärt ja nicht proaktiv darüber auf, was eine Psychologie macht.
00:11:00: Darum finde ich es besonders wichtig, allen Ratsuchenden Interessenten zu sagen, probieren sie es doch aus.
00:11:05: Machen sie den Versuch, geben sie sich die Chance in einem persönlichen Termin,
00:11:09: das Angebot kennenzulernen und entscheiden sie dann, ob sie es nützlich finden.
00:11:14: Darum geht es eben in der Beratung, dass wir eben versuchen, die Lebensqualität zu erhalten oder zu steigern.
00:11:22: Vielen Dank. Axel Theis, Svea Völker und Birgit Wilkending für diese überaus spannenden Einblicke
00:11:27: in das Angebot der Krebsberatungsstelle im Landkreis Diepols, die mit ihrer Hauptstelle im Igel bei uns in Bahnstorff angesiedelt ist.
00:11:35: Noch etwas zum Schluss. Die Forschung der letzten 30 Jahre ergab nämlich,
00:11:39: dass psychokologische Unterstützung, die Situation für Menschen mit Krebs spürbar verbessern kann.
00:11:46: Auch wenn die Lebensqualität jedes Mensch natürlich ganz unterschiedlich ist,
00:11:50: gibt es doch übergeordnete Bereiche, die die Lebensqualität des Einzelnen ausmachen.
00:11:55: Zum Beispiel Gesundheit, Familie, Beruf, soziales Umfeld.
00:11:59: Die Psycho-Omkologie kann dabei helfen, eigene Wünsche und Bedürfnisse überhaupt mal zu ergründen und eine möglichst gute Lebensqualität zu erreichen.
00:12:08: Mir zu diesem Thema finden Sie auch auf den Seiten der Krebsberatungsstelle im Landkreis Diepols und der Krebsberatung-diepols.de.
00:12:17: Die Kontaktdaten, die stehen auch in den Show Notes, also der Inhaltsangabe dieser Podcastfolge.
00:12:23: Damit genug für heute, nächste Woche hören wir uns wieder. Viel Spaß und tolle Begegnungen auf dem Bahnstorfer Weihnachtsmarkt jetzt am Sonnabend und Sonntag.
00:12:32: Denn Sonntag ist hierunn der 1. Dezember und damit auch der erste Advent. Bis zum nächsten Mal.
00:12:38: Eine gute Zeit, ich bin Lars Kurs.
00:12:41: [Musik]
00:12:54: Haber Energy, die Stadtwerke Hunte Teil sowie die Samtgemeinde Bahnstorff präsentierten den Podcast.
00:13:01: Nächster Halt Bahnstorff.
00:13:03: [Musik]
00:13:12: SWR 2017
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